NORBERT KLEINWÄCHTER Mitglied des Bundestags 2017 - 2025 Kämpfer für die Freiheit und für die Gerechtigkeit
Von 2017 bis 2025 war ich Mitglied des Deutschen Bundestages, gewählt über die Brandenburgische Landesliste. Dort wirkte ich in den Ausschüssen für die Angelegenheiten der Europäischen Union, für Arbeit und Soziales, für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie für Finanzen. Von 2021 bis 2023 war ich ferner stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion. Ferner gehörte ich der Parlamentarischen Versammlung des Europarates sowie, also Vorstandsmitglied, der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung an. Meine über 3.000 Drucksachen finden Sie im Dokumenteninformationssystem des Bundestages, meine knapp 120 Redebeiträge in der Mediathek des Deutschen Bundestages. Über meine Arbeit berichtete ich fortlaufend in den sozialen Medien, etwa auf Facebook oder YouTube. Besondere Themen:
Die EU ist nicht Europa. Europäische Zusammenarbeit ist gut, Europäische Bevormundung aber nicht. Daher setzte ich mich stets für eine Reform der Europäischen Union hin zu einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ein. Übertragungen deutscher Souveränität auf andere Gremien bin ich stets entgegengetreten.
Der Euro schadet Europa. Der Euro ist eine Kunstwährung, die den einzelnen Ländern die Möglichkeit nimmt, selbst über ihre Wirtschaftspolitik zu entscheiden. Deshalb habe ich mich stets für einen Austritt aus der Eurozone eingesetzt und konkret beschrieben, wie das funktionieren kann.
Aktivierende Grundsicherung statt Bürgergeld Statt des Bürgergelds schlägt die AfD das Konzept der Aktivierenden Grundsicherung vor. Dieses Konzept habe ich in der AfD-Bundestagsfraktion entscheidend mitentwickelt und dazu viele Anträge entwickelt und Reden gehalten.
Für eine Rente, die funktioniert Die Rente steht vor großen demographischen Herausforderungen. Aber die Probleme kann man lösen. Im Rahmen der großen Debatte zum AfD- Sozialkonzept entwickelte ich die 20/40/60-Rente. Hier downloaden!
Fachkräfte ausbilden, nicht importieren Deutschland braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Ausbildung alleine reicht aber nicht: Die Menschen brauchen auch ein tiefes kulturelles Verständnis und den Willen, unser Land aufzubauen. Bilden wir unsere eigenen Leute aus, statt von fremden Ländern zu träumen!
Wirtschaftsmigranten kurz halten Die meisten der sogenannten Flüchtlinge sind Wirtschaftsmigranten, die aufgrund der besonders hohen Sozialgelder nach Deutschland gekommen sind. Brot, Bett, Seife heißt das Konzept der AfD. Die nötigen rechtlichen Rahmenbedingungen haben wir in der AfD-Fraktion gemeinsam erarbeitet.
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